Der Kinnor – Sein Klang macht die Seele sanft

Gefertigt aus hochwertigen Hölzern und mit wertvollem Silberdraht ummantelten Saiten regt der sanfte Klang des Kinnor Phantasie und Kreativität an.

Der Kinnor

Ein Saitenspiel mit zehn Saiten

Der KinnorDer Kinnor ist ein „Saitenspiel mit zehn Saiten“ und auf auf einem solchen soll bereits König David gespielt haben. „Sein Klang mache die Seele sanft“ hieß es. Ein wenig davon erleben kann ein jeder, der mit diesem Instrument umgeht. Geschichten, Gedichte, Gerüche oder verschiedenartigste Gegenstände aus der Natur regen die Phantasie so an, dass die Finger wie von selbst ihren Weg über die Saiten finden. Ein Lied oder Musikstück kann entstehen, weil es nicht auf perfektes Beherrschen des Instrumentes sondern allein auf die Freude ankommt, die entsteht, wenn ein Gefühl zum Klingen gebracht wird.

Der harfenähnliche Ton des Kinnors, der aus hochwertigen Hölzern und wertvollen mit Silberdraht ummantelten Saiten gefertigt ist, regt Phantasie und Kreativität an und lässt den Wunsch entstehen, sich intensiver mit einem Instrument zu befassen. Insofern ist der Kinnor ein gut geeignetes Einstiegsinstrument. 

Der Kinnor für Senioren

Auch alten Menschen, die über keinerlei Vorerfahrung mit einem Instrument verfügen, pflegen mit viel Freude das Kinnorspiel. Hier regen Geschichten Gedichte, Gerüche oder verschiedenartige Gegenstände aus der Natur die Phantasie so an, dass die Finger wie von selbst ihren Weg über die Saiten finden. So entsteht ein Lied oder Musikstück. Auf ein perfektes Beherrschen des Instrumentes kommt es hier nicht an. Viel wichtiger ist die Freude, die entsteht, wenn ein Gefühl oder ein Eindruck zum Klingen gebracht wird.

Auch durch die Arbeit eines langen Lebens verbrauchte Hände können das noch, auch Ohren, die nicht mehr so fein hören, nehmen wahr, wie sich der Klang vom Holz auf den Körper überträgt, wie Schwingungen fühlbar werden.

Eine Kinnorstunde lässt Musik spürbar werden

Wie angenehm fasst sich das glatte Holz an, wie können die Saiten säuseln, schwirren, kräftig tönen oder zart gezupft werden. Ganz anders klingt es, wenn ein Stückchen Holz über die Saiten fährt, ein Kieselstein oder eine Kastanie.

Altbekannte Lieder erhalten ein Fundament aus Tönen und hören sich auf einmal ganz ungewohnt an. In einer Kinnorstunde kann spürbar werden, dass das Leben im Alter trotz vieler Einschränkungen eine Fülle von Anregungen über Empfinden, Hören, Sehen, Fühlen und Schmecken bereit hält, die hinter den Mühen des Alltags den Sinn des Lebens über alle Mühsal hinweg aufleuchten lassen.

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Musikalische Grunderfahrung

„Auffällig ist die aktivierende und vitalisierende, kurz belebende Wirkung des Kinnor, eines einfachen aber keinesfalls simplen Instruments, selbst auf schwer demenzkranke Menschen.“

Marlene Beuerle - Kontakt aufnehmen